Meine Therapiemethoden

Der Tierheilpraktiker stützt sich auf die Grundlagen der artspezifischen Bedürfnisse des Tieres, umsorgt, behandelt und heilt mit altbewährten und  milden Methoden.  Dazu benötigt er umfassende Kenntnisse, der artspezifischen organischen, physiologischen und pathologischen Zusammenhänge, die er in einer umfassenden Ausbildung erworben hat. Der Tierheilpraktiker sieht und behandelt das Lebewesen immer ganzheitlich: 

               Nicht Symptome, sondern die Ursache der Krankheit

                               muss erkannt und geheilt werden.


Jede Heilbehandlung verlangt nach einer gründliche Anamnese; also die Erhebung der Krankengeschichte. Sie als Patientenbesitzer unterstützen mich mit möglichst vielen Informationen über Ihr Tier, einschließlich seiner Vorerkrankungen, Eigenheiten und Vorlieben. 

Ich arbeite ganzheitlich, d.h. ich vermeide Symptombehandlung, die eine Unterdrückung darstellt, denn:   Krankheit ist eine Reaktion des Körpers auf eine störende Einwirkung von außen oder einen inneren Missstand.

Hier kann nur durch eine Änderung eine Heilung herbeigeführt werden. Die Änderung kann auch haltungs- oder ernährungsbezogen sein; dies gilt es für mich herauszufinden.
Welche meiner Methoden ich bei Ihrem Tier anwende, wird deshalb von Fall zu Fall unterschiedlich sein; dies entscheide ich bei der Ausarbeitung des Therapieplanes nach Aufnahme der Anamnese.
Alle meine Testungen erfolgen "kinesiologisch" (Quelle: Geliebte Katze 2013)

Detaillierte Informationen finden Sie hier als pdf-Datei: "So arbeite ich als Tierheilpraktiker". Während der Therapieplan von Ihnen umgesetzt wird, stehe ich natürlich an Ihrer Seite und kläre jegliche Fragen, die noch auftauchen werden und unterstütze Sie.

Zu meinen Therapiemethoden zählen:

Homöopathie -Individualtherapie
Begründer: Samuel Hahnemann (1755 - 1843)
Wichtigste Grundannahme: "Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden".
Ca. 3000 Mittel (körperfremde Substanzen) stehen zur Verfügung; man wählt hieraus das Mittel, das dem Patienten mit seinem Krankheitszustand und den aufgetretenen Symptomen am ehesten entspricht.

Dr. Reckeweg Homöopathische Arzneimittel (Komplexmittel) für Tiere

Verhaltenstherapie
Unerwünschtes Verhalten wird gerne als psychische Störung bezeichnet. Mein Anliegen ist es, das Verständnis für eine Verhaltensweise zu wecken, durch das das Tier auf eine körperliche oder seelische Notlage aufmerksam machen möchte, wie z.B. Harnmarkieren der Katze.

Schüssler-Salze
Begründer: Dr. Wilhelm Schüssler (1821 – 1898)
12 Salze für die Zellen, auch biochemische Medikamente genannt.
Die Therapie basiert auf der Annahme, Krankheiten entstünden allgemein durch Störungen des Mineralhaushalts der Körperzellen und könnten durch homöopathische Gaben von Mineralien geheilt werden (körpereigenen Bau- und Betriebsstoffe).

Bachblüten
Begründer: Dr. Edward Bach (1886–1936)
These: "jede körperliche Krankheit beruht auf einer seelischen Gleichgewichtsstörung" - Die Ursache dieser Störung sah er in einem Konflikt zwischen der unsterblichen Seele und der Persönlichkeit und eine Heilung könne nur durch eine Harmonisierung auf dieser geistig-seelischen Ebene bewirkt werden.

SANUM-Therapie
Begründer: Prof. Enderlein

Philosophie dahinter: Schaffung eines gesunden Milieus aus Lebensumständen, Ernährung, Umfeld und Lebensweise.
Das Handeln: Die Ernährung ist und bleibt Milieufaktor Nummer eins! D. h., gemeinsam mit dem Patienten eine Ernährungsweise zu finden, die seinen individuellen Bedürfnissen weitgehend gerecht wird.

Mykotherapie
Vital- bzw. Heilpilze sind in der Lage die Selbstaktivierung im Organismus anzukurbeln. Sie erhalten ernährungsphysiologisch lebenswichtige Biovitalstoffe (Mineralien, Spurenelemente und Aminosäuren). Sie können zur Entgiftung, bei Diabetes, bei Schmerzen, in der Tumortherapie und für das Immunsystem eingesetzt werden.

Phytotherapie
Die Pflanzen-bzw. Kräuterheilkunde ist eine der ältesten Heilverfahren überhaupt.
Urvater der Medizin: Hippokrates (460 -377 v.Chr.) gab Anleitung zum Sammeln der Pflanzen.
Paracelsus (Arzt 1493 - 1541) prägte den Satz: "Die Dosis macht das Gift"
Über Jahrhunderte waren Kräuter die einzige Medizin und heute gibt es viele Erfahrungen, die auch unseren Haustieren nutzen. Auch hier werden die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt und stellen eine sanfte Medizin dar, wenn die Dosis stimmt.

Homöopathisch unterstützte Verhaltenstherapie
In erster Linie muss man die Ursache des Verhaltens verstehen, um das Verhalten des Tieres  korrigieren zu können und ebenso das Verständnis fördern, um das harmonische Miteinander wieder herzustellen. Homöopathie kann dort ansetzen, wo reines Verhaltenstraining nicht weiter kommt.
Mögliche Ursachen für Verhaltensauffälligkeiten sind z.B. Traumen, auch durch Tierheimaufenthalt; Kastration; Besitzerwechsel; Urlaub der Besitzer; Futterunvert-räglichkeit; Allergie; Schwermetallbelastung;  Impfungen; organischen Störungen; Missverständnisse zwischen Tier und Tierbesitzer (Symbiose).

Chakrenarbeit - Reinigung der Chakren bei energetischen Störungen - Lösung von Blockaden im Energiekörper -  Behebung des Ungleichgewichtes im Meridiansystem.

Transformation
Heutzutage  müssen unsere Hunde nicht mehr den Hof bewachen und unsere Katzen keine Mäuse mehr fangen, um von uns geschätzt zu werden. Ob Hund, Katze, Maus oder Frettchen; alle haben für uns einen großen Stellenwert als Freund oder Sozialpartner und sind zu unseren Wegbegleitern geworden.
Sie leben so eng mit uns zusammen, dass sie unsere Sorgen und Emotionen mitbekommen und gehen mit uns eine Symbiose ein.  (Symbiose  in der Psychologie= enge Beziehungen von hoher gegenseitiger Abhängigkeit)
Und so kann es passieren, dass unser Mitbewohner uns unser eigenes Leiden versucht abzunehmen, wenn er spürt, dass wir damit nicht klar kommen. Erkennen können wir dies, wenn ein Tier auf  keine tierärztliche Behandlung anspricht oder die Krankheit  immer wiederkehrt und keine Heilung eintritt. Dann liegen die Ursachen der Krankheit auf energetischer Ebene.
Wenn wir dieses Problem erkannt haben,  sind wir als fürsorglicher Halter gefragt, den krankmachenden Prozess zu unterbrechen und  dem Tier zu helfen.
Um diesen Prozess wieder in die Ordnung zu bringen, bietet sich eine Möglichkeit an; nennen wir sie Transformation.
Transformation umfasst das Erkennen, das genaue Austesten, und das Heilen von krankmachenden Geschehen auf energetischer oder mentaler Ebene. Vielfach gilt es vorab zu erkennen, ob und welchen Anteil man selbst an der Problematik hat, die das eigenen Tier aufgrund der Symbiose übernommen hat oder ob es karmische Verstrickungen gibt. 
Und dabei kann ich Ihnen helfen!
Übernehmen Sie jetzt Verantwortung für Ihr Tier und sich selbst und lassen Sie uns gemeinsam diesen spannenden Weg gehen! copyright Cornelia Kuhn 2014


Kolloidales Silber -
antibiotische, algizide und antimikrobielle Wirksamkeit
Geprägt vom Chemiker Thomas Graham (1805-1869)

Körbler´sche Zeichen - Heilen mit geometrischen Formen
Begründer: Physiker Erich Körbler®

Heilsteine -Reiztherapie, auch als Begleitung zu anderer Therapien

Aromatherapie / Dufttherapie

Klangschalentherapie


Geprüfte Tierheilpraktikerin Cornelia Kuhn  |  Berlin-Lankwitz  |  Tel. 0171 /911 60 37  |  info@mobile-tierheilpraxis-kuhn.de

 

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